Touren in die Natur
Wien: Jenseits von Schönbrunn
Wer in Wien die gewohnten Wege verlässt, entdeckt eine Fülle von weniger bekannten Sehenswürdigkeiten: Sie sind ebenso spannend wie Schönbrunn und der Prater.
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Praktisch
Für 18,50 Euro gibt es die Wien-Karte. Sie gibt 72 Stunden lang Zutritt zu U-Bahn, Tram und Bus und gewährt vier Tage lang Vorteile in Museen und bei Sehenswürdigkeiten usw. Erhältlich u.a. an der Vorverkaufsstellen der Wienerlinien und in der Tourist Information (s. oben).
Tourist Information
1., Albertinaplatz, offen tägl. 9-19, www.wien.info
Literatur
Duncan J. D. Smith: Nur in Wien, Christian Brandstätter Verlag, Wien
Weitere Tipps
Mit dem „Ringtram“ kann man eine Art Stadtbesichtigung betreiben. Ausser dem MAK liegen die Hofburg und vis-à-vis das Kunsthistorische sowie das Naturhistorische Museum und vieles mehr an seiner Strecke, www.wienerlinien.at. Auch zum Heurigen kann man mit dem Tram fahren. Zum Beispiel zur „10er Marie“ in einem denkmalgeschützten Haus in Ottakring: Linie J, Haltestelle Johannes Kawarikgasse direkt vor dem Haus, www.fuhrgassl-huber.at.
Erwähnte Sehenswürdigkeiten
- Die Pummerin befindet sich auf dem Nordturm des Stepahnsdoms mitten im Zentrum: U-Bahnen 1,3 bis Stephansplatz.
- Die Kirche Am Steinhof: Mit der U4 bis Station St. Veit, dann mit dem Bus 47a bis Psychiatrisches Zentrum.
- Pavillons am Karlsplatz: Mit der U 1,2,4 zum Karlsplatz. Hofpavillon Hietzing: Mit der U4 bis Hietzing (Zoo), dann 3 Minuten zu Fuss.
- Gasometer: Mit der U3 bis Station Gasometer.
- Museum für angewandte Kunst MAK: Es steht am Stubenring 5 und gilt als eines der experimentierfreudigsten Museen Wiens. Erreichbar mit Tram Nr. 2 (Ringtram).
Anreise
Ab Zürich zwei direkte Tagesverbindungen nach Wien sowie den EN-Nachtzug Wiener Walzer. Ab dem 13. Dezember 2009 bietet der Railjet schneller Tagesverbindungen ab Zürich an. Der Zug verfügt über eine besonders komfortable „Premium“-Klasse, aber leider keine Velo-Verlademöglichkeit.